So löschen Sie Ihr Google+ Konto

Google+ ist ein soziales Netzwerk, welches nicht allzu populär ist. Es scheint nun, dass auch Google+ in eine ähnliche Datenschutzpanne geraten ist wie Facebook.

Es wird berichtet, dass möglicherweise etwa 500.000 Menschen auf dieser Plattform persönliche Informationen verloren haben, da Hacker Daten von der Plattform entwendet haben.

Dies hat das Unternehmen dazu gezwungen, den Dienst Google+ ab August 2019 einzustellen. Wenn Sie Google+ bereits verwendet haben und Ihr Konto löschen möchten, können Sie Folgendes tun.

Google hat beschlossen, das soziale Netzwerkt Google+ zu schließen. Sie können Ihr Profil aus dem System löschen, indem Sie diese einfachen Schritte befolgen.

Exportieren Sie in erster Linie Ihre Daten

Wenn Sie Ihr Google+ Konto löschen, beachten Sie, dass das Konto dauerhaft gelöscht wird. Das bedeutet, dass Sie Ihr Profil nicht mehr wiederherstellen können, nachdem es gelöscht wurde.

Bevor Sie Ihr Konto löschen, sollten Sie zunächst ein Archiv Ihrer Google+ Daten erstellen.

  1. Öffnen Sie diese Seite.
  2. Scrollen Sie nach unten und wählen Sie“Google+” aus.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche “Weiter“ am unteren Ende der Seite.
  2. Wählen Sie die Plattform aus, an welche das Archiv gesendet werden soll, z.B. E-Mail, Google Drive, Dropbox oder Microsoft OneDrive.

    5. Sie sollten daraufhin eine E-Mail mit einem Link zum Herunterladen des Archiv erhalten.

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Was ist Koobface?

Koobface ist eine Art Computerwurm, welche unachtsame Benutzer von Social-Media-Plattformen wie Facebook infiziert. Es infiziert die Computer selbst, um sensible Informationen wie Kreditkartendaten zu sammeln.

Der Koobface-Wurm kann eine Verbindung zu einem Command- und Control-Server herstellen und diese vollständig steuern (indem der Wurm sie in “Zombie-Hosts”umwandelt). Der Wurm kann nun alle Arten von persönlichen und vertraulichen Daten entwenden..

Wie infiziert der Koobface-Wurm Ihren Computer?

Koobface kann Ihren Computer infizieren, wenn Sie auf schädliche Links oder Popups auf Sozialen Netzwerken klicken.

Der Koobface-Wurm neigt dazu, Ihren Computer über Spam-E-Mails zu infizieren. Spam ist eine der am häufigsten verwendeten Methoden, um Opfer zu infizieren

Eine Koobface-Infektion kann zu folgendem führen:

  • Browser-Fehlfunktionen
  • Probleme mit Ihrer Anti-Virus-Software
  • Eine plötzliche und unerwartete Verlangsamung des PCs
  • Fehlende oder beschädigte Dateien
  • Probleme mit der Internetverbindung oder hohe Internetnutzung
  • Häufige Abstürze
  • Nicht autorisierte Installation unerwünschter Programme

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Vorsicht: Facebook-Freundschaftsanfragen-Betrug

Ein weiterer Social-Media-Betrug scheint im Gange zu sein und diesmal sind unschuldige Facebook-Nutzer betroffen.

Die Betrüger senden eine Nachricht an Facebook-Nutzer, dass ihr Account gehackt wurde. Der Absender der Nachricht ist ein Facebook-Freund des Empfängers, weshalb viele der Nachricht Glauben schenken.

Nur bei einer näheren Betrachtung der Nachricht können Sie feststellen, dass der Facebook-Account des Freundes, von welchem die Nachricht scheinbar gesendet wurde, nicht echt ist, sondern nur kopiert wurde.

Facebook hat diese neue Betrugsmasche zur Kenntnis genommen und Nutzer gewarnt, sehr vorsichtig zu sein.

Ein viraler Schwindel zielt darauf ab, dass Facebook-Nutzer Nachrichten von Freunden bekommen, dass ihr Konto gehackt wurde und dass gefälschte Freundschaftsanfragen gesendet werden.

Es scheint, als wäre die Person freundlich

Die Nachricht, die viele Facebook-Nutzer in den letzten Tagen erhalten haben, lautet beispielsweise so:

“Hi.I actually got another friend request from you which I ignored so you may want to check your account. Hold your finger on the message until the forward button appears…then hit forward and all the people you want to forward too….I had to do the people individually. PLEASE DO NOT ACCEPT A NEW friendship FROM ME AT THIS TIME.”

Die Nachricht, die viele Facebook-Kontoinhaber in den letzten Tagen erhalten haben, besagt, dass der Betrüger zum zweiten Mal eine Freundschaftsanfrage von Ihnen erhalten hat und dass er/sie momentan nicht dazu bereit ist, eine neue Freundschaftsanfrage zu akzeptieren. Continue reading

Fortnite für Android-Geräte verfügbar

Nun ist es offiziell: Das beliebte Battle Royale Videospiel von Epic Games, Fortnite: Battle Royale, ist nun endlich auch für Android-Geräte verfügbar.

Epic Games hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass die Android-Version von Fortnite nun kostenlos für jeden zum Download verfügbar ist. Demnach brauchen Sie keine Einladung mehr, das beliebteste Battle Royale-Spiel auf Ihrem Handy zu spielen.

Epic Games hat auf der offiziellen Website eine Liste mit allen unterstützten Android-Geräten bereitgestellt, von welcher Sie Fortnite sofort für Ihr kompatibles Gerät herunterladen können.

Ursprünglich war für einen kurzen Zeitraum das Spiel für das Samsung Galaxy Note 9 verfügbar. Später war es für alle Android-Geräte verfügbar, allerdings brauchte man damals eine Einladung zum Spielen.

Zum Glück wird nun keine Einladung mehr benötigt. Jetzt können alle Android-Nutzer Fortnite herunterladen, sofern sie ein kompatibles Gerät besitzen. Continue reading

Neues Leak enthüllt, Qualcomm macht einen leistungsfähigen Chip für Windows 10 Laptops

Ein paar Leaks in diesem Sommer haben gezeigt, dass Qualcomm möglicherweise an einer brandneuen Snapdragon High-End-Plattform arbeitet, die Computer anstelle von Smartphones und Tablets mit Strom versorgt. Wir haben jetzt mehr Details über den Chip, der mit Intel-basierten Windows 10-Laptops konkurrieren wird, sowie den A12 Bionic-Chip, der die nächste Generation von iPad Pros antreiben wird.

Der Snapdragon 835 aus dem letzten Jahr wurde sowohl für High-End-Android-Smartphones und -Tablets als auch für Windows 10-Laptops verwendet. Zu dieser Zeit war ich schon der Meinung, dass die Snapdragon 845-powered Windows 10 Maschinen von 2018 noch besser sein würden. Qualcomm hat in diesem Jahr die Dinge anders gemacht, indem sie die Snapdragon 850-Plattform speziell für Windows-Laptops auf den Markt gebracht haben. Der Snapdragon 845 unterstützt nur High-End-Android Geräte. Aber das Snapdragon 1000 von Qualcomm, das nächstes Jahr herauskommen wird, klingt wirklich spannend.

Das ist der Name, den wir verwenden für den gemunkelten Qualcomm-Chip für Windows 10-Geräte. Ein neuer WinFuture-Bericht desselben Roland Quandt, der zuvor Details über den Snapdragon 1000-Chip mitgeteilt hatte, sagt, dass der neue Prozessor nächstes Jahr einen anderen Namen haben wird. Das ist der Snapdragon 8180, ein 7nm-Chip, der gerade getestet wird. Continue reading

5 Wege um dich gegen verschlüsselte Malware in Email-Anhänge zu schützen

Dein Email-Postfach ist ein digitales Minenfeld. Phishing kann ahnungslose Nutzer dazu verleiten, ihre persönlichen Daten freiwillig preiszugeben, indem scheinbar harmlose Links dazu führen können, dass klickfreudige Mitarbeiter versehentlich zerstörerische Malware im Unternehmensnetzwerk installieren. Eine besonders interessante Art von Bedrohung stellt die Passwort Geschütze Malware im E-Mail-Anhang da, da sie mithilfe von Makros eine schädliche Software auf den benutzten Computer schickt.

Hast du eine E-Mail mit einem passwortgeschützten Anhang erhalten? Bevor du sie öffnest, nimm dir einen Moment Zeit, um diesen Artikel zu lesen – es besteht die Möglichkeit, dass der Inhalt des Anhangs schädlich ist. Werfen wir einen Blick darauf, wie passwortgeschützte Malware im E-Mail-Anhang funktioniert und was du tun kannst, um dich selbst zu schützen.

Was ist passwortgeschützte Malware im E-Mail-Anhang?

Es ist kein Geheimnis, dass E-Mails zu den häufigsten Liefervehikeln für die meisten Arten von Malware gehören. Im Jahr 2016 wurden nach Angaben von Verizon etwa zwei Drittel aller Malware über E-Mail-Anhänge installiert.

Die kennwortgeschützte Malware im E-Mail-Anhang unterscheidet sich geringfügig von herkömmlicher Malware im E-Mail-Anhang: Du musst ein Passwort eingeben, um die Datei öffnen zu können. In den vergangenen Jahren waren die meisten passwortgeschützten Malware im E-Mail-Anhang Archivdateien, aber in zunehmendem Maße sehen wir ein Wiederaufkommen verschlüsselter DOC- und PDF-Dateien, die die Angreifer nutzen. Continue reading

30 Millionen Facebook-Accounts gehacked: Überprüfen Sie, ob Sie betroffen sind

Ende letzten Monats gab Facebook die bisher schwerwiegendste Datenpanne bekannt, welche einer unbekannten Gruppe von Hackern ermöglichte, Zugangsdaten von 30 Millionen Nutzern zu entwenden, indem sie einen Fehler in der „Anzeigen als“-Funktion ausnutzten.

Zum Zeitpunkt der ersten Pressemeldung ging Facebook davon aus, dass über 50 Millionen Nutzer von der Datenpanne betroffen seien, jedoch wurde diese Zahl in einer neuen Mitteilung auf 30 Millionen herabgestuft.

Von diesen 30 Millionen betroffenen Nutzern wurden bereits auf 29 Millionen Zugangsdaten zurückgegriffen, jedoch, so das Unternehmen, konnten die Hacker nicht auf die Informationen von Drittanbietern zugreifen. Continue reading